Freitag, 1. Februar 2013

» I LOVE MASKING TAPES «


Jetzt kommt zu der Schuh-und Dekosucht auch noch die der Masking Tapes dazu!
Ich habe mich großzügig eingedeckt, um für jede Situation gewappnet zu sein.
Da fallen mir Geburtstage, Ostern, Frühling, Geschenke und die Dinner und Picknicks ein, die jetzt bald folgen. Die kleinen Klebestreifen sind sooo vielseitig und dekorativ, dass ich schon fast nach immer neuen Mustern süchtig bin. :)


Hier meine kleinen Ideen zur Anwendung der bunten Klebestreifen (viele kennt ihr ja bereits)

1. NIMM SIE ALS GESCHENKBAND!
Ich verzichte meist auf Geschenkband und klebe stattdessen 2 verschiedene Bänder 
um das Paket, was ich verschenken möchte. Viiiiel dekorativer und auffälliger.
Und zudem muss man nicht kompliziert den Daumen draufhalten oder einen Meisterkurs
in der Verzierung belegt haben.

2. SCHREIB DOCH MAL BUNTE POST!
In Zeiten von SMS, E-Mail, Facebook und Co kann man doch mal wieder das gute
alte, ähm, was war das noch - ah ja! Briefpapier benutzen und 2 besonders liebe
Menschen einen Brief schreiben. Es muss ja kein Roman sein! Ein paar kurze und
nette Zeilen reichen ja völlig aus. Die obere Zeile einfach mit einem Tape kleben
und zuguterletzt den Umschlag verzieren.
Die, die damals eine Brieffreundschaft hatten und sich über bunt beklebte Briefe wie
Bolle gefreut haben, können jetzt nachvollziehen, dass es auch heute im Alltag des
Erwachsenseins und vermutlich zwischen Rechnungen eine wahre Freude ist.

3. FOTOS IM ALBUM RAHMEN!
Wer noch immer seine liebsten Erinnerungen in Fotoalben sammelt, der kann in Null komma Nix
so einen Rahmen kleben und die Fotos so in Szene setzen. Selbst, wenn man die 
Klebestreifen nur zum Ankleben (an den Ecken) nimmt, sieht es toll aus. Man kann kleine
Notizen auch mit dem Tape ankleben, so dass alle wichtigen Zahlen und Fakten zum Bild
festgehalten sind. Das vergisst man nämlich im Laufe der Jahre:
("Äh, wie alt war unsere Kleine da noch mal? War das 2003 oder 2004?")

4. TORTENDEKOR DELUXE
Wir haben es ja schon in vielen Blogs gesehen und gelesen: die Tapes sind der perfekte Topper für
Kuchen, Torten oder Cupcakes. Als einzelnes Fähnchen, als Girlande... einfach zu machen, mit
tollem Effekt.

Habt ihr vielleicht noch neue Ideen oder sie anders verwendet?

Masking Tapes gekauft bei Scrapbookwerkstatt
und bei Mizzies

Einen wundervollen Freitag wünsche ich euch
Nicole

Donnerstag, 31. Januar 2013

» LIVE.LOVE.LAUGH «


Vielen lieben Dank für eure so tollen und helfenden Kommentare zum letzten Post. Es hat tatsächlich einiges bewirkt.Zunächst einmal erstmal in uns selbst. Ich habe ja immer zwischendurch schon gelesen. Abends, in einer halbwegs ruhigen Minute habe ich dann auch dem Liebsten noch mal eure Tipps und Meinungen vorgelesen und wir haben sozusagen einen Plan geschmiedet.
Als erstes einmal mussten wir feststellen, dass man doch, wenn man einmal andere Meinungen hört, doch eher sehr festgewachsen" in seiner Meinung stand und einen neuen Ansichtspunkt gar nicht so recht zugelassen hat. Tatsächlich glaube ich, dass es wirklich nur, wie fast alle meinen, eine Phase ist. Vorher hat es ja auch geklappt und es gibt auch Tage, wo sie dann seelenruhig durchschläft. Es ist auch nicht erst seit dem neuen Zimmer so, dass sie nachts wach wird und immer rüber will. Vielmehr seit der letzten Krankheit vor mehr als 6 Wochen. Da brauchen Kinder einen ja bekanntlich am meisten. Und zu dem Zeitpunkt stand es außer Frage, dass sie nicht bei uns schlafen sollte.
Vielleicht hat sie sich jetzt auch ein klein wenig an den Zustand gewöhnt oder mag es eben einfach nur bei uns zu sein. Der eine anonyme Kommentar fand ich auch sehr toll: das meine Tochter jetzt in eine Phase kommt, wo sie sich tagsüber doch mehr distanziert, selbstständiger wird und es nachts wieder einfordert. Könnte auch gut möglich sein. Fakt ist ja bekanntlich, dass sie gern bei uns ist. Und was soll ich sagen? Wir haben sie gestern bei uns schlafen lassen, haben ihr erklärt, dass wenn sie wieder ganz gesund ist, in ihrem Bettchen schläft. Und sie hat es versprochen ;)


Wir werden wohl noch ein paar Erklärungen finden müssen oder es kommt wirklich von ganz allein (was ich ja sehr stark hoffe). Wenn sie wieder im Kindergarten ist, ist sie meist auch so ausgepowert, dass sie die ganze Nacht durchschläft. Das kann ich natürlich hier zuhause nicht bieten, so viel Mühe ich mir auch gebe.
Fortsetzung folgt also...

Ich habe heute Nacht jedenfalls gut geschlafen. Fast erholsam ;)

 Die Bilder vom kleinen Nachtgeist sind aus dem September, als wir ein kleines Familienshooting gemacht haben. Einige Bilder habe ich euch bereits gezeigt.


Das Schönste, was aus den Kommentaren und Meinungen resultierte:
Nicht so ernst nehmen!
Haben wir abends beide gesagt. Wir machen uns immer viel zu viele Gedanken.
Darum auch mein Posttitel: live.laugh.love!

Und wie ihr sehen könnt, habe ich passend dazu auch meinen Blog etwas umgestaltet. Ich hoffe, es gefällt euch genauso gut wie mir. Mir war einfach mal wieder nach Farbe und mehr Pep :)

Herzliche Grüße sendet euch
Nicole

Mittwoch, 30. Januar 2013

{ die kolumne }: der ganz normale wahnsinn?

Sieben Uhr dreißig morgens. Ich wünschte, die Kaffeemaschine hätte eine Taste, in dem man auch 1 Liter Kaffeetassen drunter stellen kann, so spare ich mir den Weg mit meinen müden Beinen. Gefühlte 3 Stunden Schlaf, weil ich langsam wirklich nicht mehr weiß, ob es wirklich 3 Stunden waren oder es doch etwas großzügiger berechnet werden darf. Meine Augen darf ich mir erstmal schön schminken. Der Concealer ist in den letzten Tagen zu meinem besten Freund mutiert, denn ohne könnte es zu leichten Verwechslungen mit den allseits beliebten Eulen kommen. Ich persönlich komme der Schleiereule am nächsten :)
Das ganze Problem dreht sich einzig und allein ums Gewinnnen, Lehren oder was weiß ich. Ich weiß nämlich nicht mehr, was richtig und was falsch ist. Irgendwo zwischen dem fehlenden Schlaf, dem Geheule und den Nackenschmerzen habe ich es vergessen. Der Mutterinstinkt und die wahnwitzigen Theorien zu dem Thema machen es da natürlich nicht leichter.
Lange Rede, kurzer Sinn: meine Tochter schläft abends brav ein in ihrem Bettchen, in ihrem wunderschönen neuen Zimmer und wacht mitten in der Nacht auf und will ins Bett zu uns. Bis vor 2 Tagen kam sie auch immer ins Bett zu uns. Dabei waren wir immer die, die gesagt haben: "Neee, unser Kind schläft im eigenen Bett! Unser Kind schläft auch seit dem 3. Lebensmonat durch!"
Was war das für ein Traum, was waren wir für glückliche Menschen - so denke ich rückblickend. Darauf erstmal wieder ein Hieb aus der Kaffeetasse. Das Problem daran ist, dass wir in den 2 Tagen, in dem unser, ich nenne es mal Experiment langsam aber sicher nicht mehr im selben Boot sitzen - der Liebste und ich.
Er ist nämlich der unabbringbaren Meinung, dass unsere Tochter ihren doch sehr starken Willen durchsetzen will und wenn wir jetzt schwach sind, liegt sie mit 6 Jahren noch zwischen uns. Das bedeutet aber auch, fast stündlich, wenn nicht sogar im halben Stunden Takt aufstehen, das Kinde,was bereits wieder an der Tür steht zurück zu bringen, sich das "Geheule" anzuhören und dann wieder auf's nächste Mal zu warten.
Ihr versteht doch sicher, dass es alles andere als angenehm ist oder? Selbst ein kleines Baby lässt einen wenigstens 2 Stunden schlafen. Würde sie in unser Bett kommen, wäre das Problem sofort gelöst: sie schläft ein, wir schlafen ein, wachen morgens wie gewohnt auf.
Da der Papa das Ding aber konsequent durchzieht, entstehen dank des mangelnden Schlafes auch Reibereien und mitten in der Nacht diskutiert man dann: "Ich kann mir das jedenfalls nicht anhören, wenn sie die ganze Zeit nach mir ruft. Ich kann nicht so tun, als höre ich es nicht!" Denn plötzlich schaltet sich der Mutterinstinkt ein und ich beginne zu forschen: "Geht es ihr denn wirklich nur um den Willen oder um unsere Nähe?" und ich ertappe mich beim Schönreden: "Sie ist doch erst 2,5 Jahre"
Tja, und nun stellt sich die große Frage: was ist denn nun richtig? Ich muss vielleicht noch erwähnen, dass ich natürlich nicht seelenruhig im Halbstundentakt schlummere - nein, wenn sie sich nicht beruhigt, stehe ich auf und lege mich zu ihr ins Bett. Beruhigen klappt meist nur bis zu dem Punkt, in dem ich sage, dass ich nun wieder gehe. Heute morgen bin ich jedenfalls im Zwergenbett aufgewacht, weil ich einfach nicht mehr die Kraft hatte und beim Warten auf ihr Einschlafen selber eingeschlafen bin.
Ein Zustand, als hätte man die letzten 3 Tage auf einem Festival verbracht und es nicht für nötig befunden, sich ein bisschen auszuruhen.
Und immer wieder frage ich mich:  Ist das der ganz normale Wahnsinn? Ist es bei allen Eltern so? Ist das elterliche Bett eine Art Zuflucht, wenn man sich nachts einsam fühlt? Was ist denn nun verdammt noch mal richtig? Sind wir gemein, wenn wir darauf bestehen, dass jeder sein eigenes Bett hat? Ist unser Bett und unsere Nähe wie ein Vogelnest und das Küken will nicht raus da? Hört das jemals auf?
Ich habe da nämlich auch von ein paar Extrembeispielen gehört, in dem die Kinder auch im Schulater noch im Bett der Eltern schlafen. Ich würde an dieser Stelle gerne das Geräusch einer Alarmklingel einbauen. Hallo Liebesleben? fällt mir da als Erstes ein. Ich liebe meinen kleinen Engel über alles, aber ich liebe auch meinen Mann.
Seht ihr den Saturnring voller Fragen um meinen Kopf kreisen?
So viele Mama's und Papa's da draußen, die vielleicht gerade diese (leicht verzweifelten) Zeilen hier lesen. Wie war das bei euch? Was habt ihr gemacht? Gibt es vielleicht tolle Tricks?
Ich sollte mir wohl vorerst kein T-Shirt kaufen, auf dem Super-Mom drauf steht. Dabei wär ich's so gern. Besonders in dieser Situation.
I NEED HELP!

Montag, 28. Januar 2013

{ kochen & backen für faule } kirsch-streussel kuchen


Sonntag war mal wieder Backtag (war ja auch sonst nichts anderes los)
Frau hat also kurzerhand gebacken.
Versteht mich nicht falsch, dies wird nun nicht unbedingt der ultimative Food Blog. Dazu bin ich einfach nicht Küchenfee aus "Fleisch und Blut". Aus mir wird nie eine Zuckerbäckerin werden. Ich tue mich schwer mit Rezepten, genauen Anleitungen und komplizierten Verfahrensweisen. 2 Seiten zu lesen scheint mir schon viel zu umständlich und zeitraubend. Ich mags gern einfacher und es muss schnell gehen.
Ich stehe wirklich nicht gern stundenlang in der Küche (tut mir leid liebe Omi, dass ich deine Art nicht übernehme oder gar vererbt bekommen habe).

Und weil ich Freund der schnellen Küchlein bin, habe ich in Null komma Nix einen Kirsch-Streussel Kuchen gezaubert. Hat man eine Küchenmaschine, die Teig knetet oder mixt, geht alles ganz flott - innerhalb von 5 Minuten. Das Rezept habe ich euch unten noch mal aufgeschrieben...

Nach ca. 40 (oder vielleicht auch 45) Minuten ist der Kuchen dann schon fertig.
Sollte sich also mal Besuch ankündigen, so nach dem Motto: "Wir kommen nachher noch bei euch vorbei. So in einer Stunde sind wir da!" schafft man den Kuchen ohne Probleme und kann ihn warm, mit einem Kleks Schlagsahne servieren, denn so schmeckt er am besten.

Dann schnell noch den Kaffeeautomaten bedienen und ZACK! Kaffee ist fertig.
Und ich bin meinen häuslichen Pflichten (Männer mögen es ja, wenn Frauen kochen und backen können) einmal mehr nachgekommen.


YUMMY!





Zuguterletzt noch ein paar Facts zu den Bildern:
Kaffeetassen (Design by me) gibt es HIER
Kuchenteller: Flohmarkt
Quicheform: Depot

Habt es schön,
eure *räusper* Backfee
Nicole

Sonntag, 27. Januar 2013

start my day


Wochenende und Neuschnee!

Am Wochenente tischen wir zum Frühstück meist richtig auf (wenn ich zuständig bin, sieht es zudem natürlich noch dekorativ aus). Da werden Eier gekocht, frischer und heißer Milchkaffee serviert und seit Neuestem gibt es auch Müsli.
Eigentlich sind wir gar nicht so die Müslifans. Aber wenn ich es mir selber mixen kann, schmeckts dann auch.
Zudem ist es ein gesunder Start in den Tag.

Man braucht nur frischen Naturjoghurt, Dinkel-Crunchy (aus dem Reformhaus) und Beeren.
Heute waren es *frozen* Blaubeeren. Mit pürierten Himbeeren ist es aber noch leckerer.

Der Herr des Hauses bevorzugt dann doch lieber das klassische Brötchen.
Amy hingegen matscht sich irgendwie alles zusammen - Marmelade mit Salz, Joghurt mit Schinkenwürfel.
Ketchup auf Leberwurst... keine Grenzen :)

Und bei dem Blick nach draußen bin ich wieder einmal froh, drinnen zu sein.
Aber nächste Woche - da gehts los - da kommt der Frühling.
Es wurden wunderbare 11 Grad Plus angesagt! Na wenn das nichts ist!



Macht euch einen gemütlichen Sonntag!

Nicole

Samstag, 26. Januar 2013

bathroom makeover


Im Bad habe ich wieder ein bisschen hin und hergeräumt.
Nichts wildes - nur ein kleiner Dekowechsel, da mir der "Tine K. Home" ehrlich gesagt schon ziemlich über ist. Stattdessen ein bisschen Zen (Buddha) und ein bisschen Meeresbrise (Seesterne & Muscheln).
So mag ich es eigentlich (noch).


Die vorherrschenden Farben sind grau und beige.


Habt einen schönen Samstag
Nicole

Freitag, 25. Januar 2013

vintage flowers { with a little chinese touch }

Mein Geburtstagsstrauß hält leider nicht ewig.
Und bevor alle Blumen endgültig ihre Köpfe hängen lassen oder die Blätter fallen, habe ich den großen Strauß einen 2. Look verpasst. Die noch guten Blüten einfach kurz abgeschnitten und in 3 kleine Vasen verteilt. Die Vasen stehen dann auf einem länglichen Holztablett, zusammen mit Kerzenständern.
Und irgendwie sah es dann aus wie ein chinesisches Teetablett.
"a chinese toch" sozusagen.

Ich finde es immer toll, dass man kein Florist sein muss, um schöne Arrangements mit Blumen zu zaubern.
Manchmal sind die Blumen auch nicht mal teuer. Im Discounter meines Vertrauens sind Tulpen für 2 Euro je Bund zu bekommen. Da nehm ich immer gleich 3 oder 4 Sträuße mit und arrangiere sie zuhause dann allein,
ohne sie binden gelassen zu haben (ist das jetzt eine korrekte grammatikale Form)? ;)

Die Botschaft beim Arzt war dafür gestern weniger erfreulich. Rückfall.
Leichte Lungenentzündung bei der Kleinen. Und wieder Antibiotika nehmen und hoffen, dass alles nicht noch schlimmer wird, sonst ist ein stationärer Aufenthalt unabdinglich. Wie ihr es so treffend beschrieben habt, als Mama leidet man immer mit und ist genauso krank. Immerhin ist es ja bei so kleinen Mäusen nicht ungefährlich. Ich hab die halbe Nacht wach gelegen, um zu gucken, wie sie atmet - ob sie Luft bekommt.
Und sie dabei immer nur angesehen.
So süß, klein und zart ist sie - so unschuldig und hilfebedürftig.
Für sie würde ich mein letztes Hemd geben, alle Besitztümer, die mir was bedeuten.
Das Herz einer Mutter eben! 

Drückt uns alle die ein bisschen die Daumen, dass alles wieder gut wird und wir gesund und munter in den Frühling starten können.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Macht es euch schön und gemütlich,
friert nicht ein und sammelt wieder ein paar schöne Momente eures Lebens.
 ~
Bei MAMA'S KRAM  hab ich die tolle Idee eines Jahrbuches gesehen (ein DIY).
Das fand ich eine so tolle Idee... kleine Hefte basteln fürs jeweile Jahr und dann all die tollen Erlebnisse und besonderen Momente festhalten, die gerade so passieren. Das werden die besten Bücher sein, die man nachher im Alter liest. Es ist nie zu spät, damit anzufangen!
HIER geht es zum Post von ihr!

Eure Nicole

Donnerstag, 24. Januar 2013

a girl's breakfast { and waiting for spring }

Ich will Frühling!!!!
Jetzt und hier!

Versteht mich nicht falsch - der Winter hat durchaus seine schönen Seiten. Aber eigentlich finde ich den Winter nur toll bis zum Jahreswechsel. Jetzt kann ich auch gut ohne ihn leben und mit all den schönen Tulpen und Frühjarhsblühern, die mich noch vom Geburtstag umgeben, habe ich nur noch mehr Sehnsucht nach Fühling.
Den ersten warmen Sonnenstrahlen - das wunderbare und unvergleichliche Gezwitscher der Vögel.
Zu sehen, wie langsam alles grün wird.
Aber am schönsten ist es (für mich) das erste Mal nur mit einer dünnen Jacke rauszugehen.
Keine dicken Mäntel, Schals - der Michelinmann eben :)
Darauf freue ich mich schon jetzt.

Zudem ist es im Winter immer sehr leidig, weil man krank ist und sich schneller erkältet als im restlichen Jahr. Wir haben seit mehr als 6 Wochen (oder sind es vielleicht schon 8?) den Husten und werden ihn nicht los.
Weil ich mir wieder Sorgen gemacht habe, dass alles wieder schlimmer ist, bin ich natürlich zum Arzt gegangen. Entwarnung! Der oder das Virus ist eben ein bisschen hartnäckiger und die Bronchien haben kaum Zeit, sich zu erholen. Ich will um Himmels Willen keinen chronischen Husten haben. Das wäre ja schrecklich.
Gestern dann die Botschaft von der Kita: das Kind sollte zuhause bleiben!
Darum sind wir Mädels heut und morgen auch daheim - müssen uns (mal wieder) ein bisschen ausruhen.
Während ich gerade diesen Text verfasse, liegt meine kleine kranke Maus neben mir und atmet schwer ins Kissen, ist gerade eingeschlafen. Der beste Beweis, dass es richtig war, heute das Bett zu hüten.
 

Drum habe ich uns heute morgen ein Mädels Frühstück gemacht. "Stulle" wollte sie nicht - ein Keks und Kuchen waren ihr Wunsch. Also hab ich uns schnell Frischquark-Guglhupf aufgeschnitten und ins Bett gebracht. Für die Mama einen Kaffee - für das Kind einen Fencheltee, mit extra Fenchelhonig.


Die Tulpen von meiner lieben Schwester...sie blühen so schön!
Und machen das Warten auf den Frühling immerhin ein bisschen erträglicher.
Jetzt sind es ja nur noch Wochen :)


Macht es euch zum Feierabend heute gemütlich.
Ich kuschel mich jetzt auch noch mal ein.

Eure Nicole

Mittwoch, 23. Januar 2013

weißer winter

Draussen sind es knackige Minusgrade und alles ist eingefroren.
Bis gestern hat es auch bei uns geschneit.
Die Natur schläft.
Wie schön ist es da, mit halb abgefrorener Nase in ein warmes Zuhause zu kommen.

Macht es euch kuschlig,
Nicole